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Klischees in Jugendliteratur – oder warum ich langsam verzweifle.

Versteht mich jetzt nicht falsch.

Ich liebe Jugendbücher. Ich liebe Jugendliteratur. Ich liebe die kreativen Geschichten, die entstehen und für Jugendliche tausende Welten öffnen.

Vor allem aber liebe ich Fantasy. Und zwar Jugendfantasy. Die jugendlichen Protagonistin sind mir einfach viel näher als Männer und Frauen in historischen Romanen oder „klassischer“ Literatur, egal ob alt oder jung.

Was ich an Fantasy und besonders Jugendfantasy liebe, ist schnell zusammengefasst:

  • Darstellung von kreativen Ideen und Vorstellungen
  • jugendliche Protagonisten
  • Erweiterung der realen Welt um bestimmte Aspekte

Kurz gesagt ist es das Gefühl, tausende Welten bereist zu haben und in jeder von ihnen zu Hause zu sein.

Aber ich werde diesem Gefühl langsam und immer mehr beraubt. Dem Gefühl, mich in meine Bücher flüchten zu können, wenn ich möchte.

Denn ich fühle mich verdammt noch mal nicht mehr wohl. Nicht in allen Bücher, nein nein, dann würde ich ja nicht mehr lesen, was hätte ich denn dann davon?

Aber das „Nicht-Mehr-Wohlfühlen“ kommt in immer mehr Büchern vor und das finde ich wirklich nicht mehr in Ordnung. Vielleicht habe ich gar nicht die Berechtigung, alles zu kritisieren, denn ich bin noch nicht so lange dabei, wie manch anderer, aber ich habe da so ein Gefühl und das muss raus.

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