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Himbeeren mit Sahne im Ritz – Ein faszinierendes Porträt der Goldenen Zwanziger

Eine faszinierende Kurzgeschichtensammlung, die zum ersten Mal auf Deutsch erschienen ist und in diesem Zuge auch übersetzt wurde.

Die Frau des berühmten Autoren F. Scott Fitzgerald (Jaaaa, DER F. Scott Fitzgerald!) schrieb nämlich auch, obwohl diese Geschichten meistens tragischer Weise unter dem Namen ihres Mannes veröffentlicht wurden.

Zelda Fitzgerald und ihr Ehemann waren in den Goldenen Zwanzigern, deren Mittelpunkt sich in New York und Pairs abspielte, wohl die bekanntesten Partygänger und Personen des öffentlichen Lebens.

Und genau das spiegelt diese Sammlung von Kurzgeschichten wieder.


bibliographische-daten

  • Autor: Zelda Fitzgerald
  • Genre: Literatur, Kurzgeschichten
  • Verlag: Manesse
  • Seitenzahl: 214 S.

kurzbeschreibung

Kaum jemand verkörpert den Zeitgeist der Roaring Twenties so wie Zelda Fitzgerald. Sie war der Prototyp des „Flappers“: frech, abenteuerlustig, extravagant. Das Lebensgefühl dieser Ära hat sie in bezaubernden Erzählungen eingefangen, die nun erstmals auf Deutsch zu entdecken sind.

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Mein Guilty Pleasure bei Büchern und die besten Buchsnacks!

Also eigentlich sollte ja heute eine Rezension kommen, da ich aber leider weder das Buch fertig gelesen habe (Upsi! :D), noch sonst irgendein Buch gefunden habe, welches ich gerne rezensieren möchte, gibt es heute ENDLICH, ENDLICH die Beantwortung des Liebsten Awards (schon zum 4. Mal!), zu dem mich Mareike von Bücherkrähe nominiert hat!

Und diese Fragen sind diesmal wirklich kreativ! Daher gibt es gleich lang ersehnte Antworten auf fast alle Fragen! Ich rede über Buchsnacks (weil Lesen ohne Essen immer nur halb so viel Spaß macht), eReader (#Teufelszeug) und über fremdsprachige Bücher (geht gar nicht mehr ohne :D).

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Monetarisierung – Ein ewiges Streitthema

Genauso wie das Anfragen und Annehmen von Rezensionsexemplaren ist ein weiteres – wenn auch viel neueres – Streitthema die Monetarisierung von Blogs. Im Speziellen natürlich Buchblogs.

Angefangen hat die neue Diskussion mit einem Vortrag von Philip von Book Walk zum Thema „Monetarisierung von Buchblogs“, der auf dem Blogger Future Place 2016 auf der Frankfurter Buchmesse gehalten wurde.

Philip war so nett, den Vortrag außerdem noch auf seinem Blog zur Verfügung zu stellen, sodass ihr alle wisst, von was wir genau reden! >>>Hier<<< könnt ihr ihn finden!

Ich war (natürlich!) live vor Ort und habe wichtige Zitate aus der heiß entbrannten Diskussion nach dem Vortrag getwittert und ganz selten auch meine eigene Meinung dazu eingebracht.

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Ich hätte eigentlich mit gar keiner bis mäßig interessierter Reaktion gerechnet, da ich dachte, dass die Diskussion wohl nicht viel Neues zur Diskussion beizutragen hatte und höchstens ein paar neue Einblicke bot, auch wenn sie sehr viel Spaß gemacht hat.

Aber weil die Reaktion doch sehr heftig ausfiel und zum Beispiel solche Tweets an der Tagesordnung waren,

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habe ich mich entschlossen, doch auch einen Beitrag zu diesem Thema zu schreiben und meine Meinung kundzutun.

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Klischees in Jugendliteratur – oder warum ich langsam verzweifle.

Versteht mich jetzt nicht falsch.

Ich liebe Jugendbücher. Ich liebe Jugendliteratur. Ich liebe die kreativen Geschichten, die entstehen und für Jugendliche tausende Welten öffnen.

Vor allem aber liebe ich Fantasy. Und zwar Jugendfantasy. Die jugendlichen Protagonistin sind mir einfach viel näher als Männer und Frauen in historischen Romanen oder „klassischer“ Literatur, egal ob alt oder jung.

Was ich an Fantasy und besonders Jugendfantasy liebe, ist schnell zusammengefasst:

  • Darstellung von kreativen Ideen und Vorstellungen
  • jugendliche Protagonisten
  • Erweiterung der realen Welt um bestimmte Aspekte

Kurz gesagt ist es das Gefühl, tausende Welten bereist zu haben und in jeder von ihnen zu Hause zu sein.

Aber ich werde diesem Gefühl langsam und immer mehr beraubt. Dem Gefühl, mich in meine Bücher flüchten zu können, wenn ich möchte.

Denn ich fühle mich verdammt noch mal nicht mehr wohl. Nicht in allen Bücher, nein nein, dann würde ich ja nicht mehr lesen, was hätte ich denn dann davon?

Aber das „Nicht-Mehr-Wohlfühlen“ kommt in immer mehr Büchern vor und das finde ich wirklich nicht mehr in Ordnung. Vielleicht habe ich gar nicht die Berechtigung, alles zu kritisieren, denn ich bin noch nicht so lange dabei, wie manch anderer, aber ich habe da so ein Gefühl und das muss raus.

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