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Kurze Nachricht zum Valentinstag

Es ist kein Geheimnis, das heute der Valentinstag ist. Der Tag der Liebe, der Geliebten, der Entliebten.

Daher möchte auch ich die Gelegenheit nutzen, meinen Senf zu diesem Tag abzugeben:

Erstens: Ja, der Tag wird kommerziell ausgeschlachtet, es geht um Geschenke, Pralinen, Blumen und generelle Kleinigkeiten, die man sich halt zum Valentinstag schenkt.

Zweitens: Ich finde auch, dass es keinen speziellen Tag braucht, um anderen zu zeigen wie sehr man sie liebt und die Liebe vernünftig auszudrücken, aber ich finde schon, dass dieser Tag die Möglichkeit bietet, dass sich alle daran erinnern, wie gerne sie sich haben.

Dementsprechend ist meine Devise: Meckert nicht, habt euch doch einfach lieb!


Und daher werde ich heute leider aus Zeitmangel auch nicht alle Blogs aufführen, die ich in fast 2 Jahren lieben gelernt habe, da es a) viel zu viele wären und b) ich das schon so oft tue, getan habe und tun werde, dass es garantiert schon langweilt, wenn man das Thema auch nur anschneidet.

Ich werde auch nicht meine liebsten Liebesgeschichten oder Pärchen aus Büchern vorstellen, denn a) ist mir das viel zu kitschig und b) Wisst ihr eh alle schon, wer auf Platz 1 landen wird, also ist es redundant und langweilig.


Was ich stattdessen tun möchte, ist Folgendes: Ich möchte euch etwas fragen.

Erklärt mir doch in den Kommentaren, was ihr an der Buchblogcommunity liebt, welcher Blog euer liebster ist, was ihr an eurem Blog liebt und generell: Euer Lieblingsbuch natürlich!

Ich möchte heute einfach mal den Fokus auf andere lenken, nicht immer meine eigene Meinung in den Vordergrund stellen und euch fragen, was ihr an Buchblogs liebt.

Der Tag der Liebe ist nicht nur der Tag der romantischen Liebe, sondern auch der freundschaftlichen Liebe und wir machen es einfach zum Tag der Bücherliebe!

Ich will den Fokus heute darauf legen, dass die Vernetzung untereinander wieder stärker in den Vordergrund rückt.

Welche Blogs faszinieren euch, welche Freunde in der Bloggerwelt konntet ihr finden, was liebt ihr an der Community oder findet ihr besonders?


Mein eigenes kleines Statement dazu:

Ich habe diesen Blog gestartet, um mich über Bücher auszutauschen, vielleicht ein paar Leute zu finden, denen es ähnlich geht.

Was ich fand waren riesige Gruppen, Gemeinschaften und Vernetzungen untereinander, die erstmal erschreckend erscheinen mögen, aber auch eine eigene Schönheit in sich bergen, die man niemals verpassen sollte.

Das Schöne an dieser Community ist einfach, dass es so wenig Streit wie in wenigen anderen Communities gibt, man versteht sich generell und man kann sich immer zusammen auf neue Bücher, Events und Veranstaltungen freuen.

Die Buchmessen sind unser Himmel und ein Fest für alle Sinne des Bücherwurms, wo er Online-Bekanntschaften das allererste Mal sehen kann und sich direkt so zu Hause fühlt wie schon lange nicht mehr.

Ich für meinen Teil kann sagen, dass mich der Valentinstag daran erinnert, was für tolle Bekanntschaften und Freunde ich durch den Blog gefunden habe, was für riesige und geniale Projekte und Begegnungen schon daraus entstanden sind und was für eine tolle digitale Welt sich hier jedem eröffnet.

Insofern: Spread the love! Wir sind die Coolsten!


Dementsprechend: Lasst uns ein bisschen Liebe zeigen, uns untereinander empfehlen, beieinander vorbeischauen und generell nett und generös sein, denn auch das braucht diese Community ab und zu!

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Rezension: Liebe ist wie Drachensteigen

Liebesgeschichten gibt es viele auf dieser Welt. Und noch mehr in Büchern.

Unmögliche Liebe, zum Scheitern verdammte Liebe. Doch was wäre, wenn diese Liebe aus zwei gescheiterten Liebesgeschichten und einer erfolgreichen hervorgegangen wäre?

Was wäre, wenn ein unglaubliches Schicksal zwei Familien auseinander gerissen hätte, die beide mit ihren Gefühlen kämpfen?

Was wäre, wenn ein zweiter Schicksalsschlag diese beiden Familien in Form der Kinder wieder zusammengeführt würden?

Klingt nach Romeo und Julia?

Romeo und Julia sind nichts gegen Hadley und Sam!


bibliographische-daten

  • Autor: Ashley Herring Blake
  • Genre: Contemporary, Familie
  • Verlag: Magellan
  • Seitenzahl: 330 S.

kurzbeschreibung

Die große Liebe? An so einen Unsinn glaubt Hadley längst nicht mehr. Nicht, seit ihr Vater eine Affäre hatte. Doch dann trifft sie Sam..

Sam kennt sich aus mit Geheimnissen. Er hat selbst einige davon. Als er sich in Hadley verliebt, könnte alles so schön sein.

Wenn da nicht die Sache mit der Wahrheit wäre, die manchmal einfach verdammt unschön ist.

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Living the Dream – Liebe kennt keinen Plan – Süß, knuffelig, verpeilt und ein riesiges Fangirl-Potenzial!

So Leute.

Heute gibt es die volle Ladung GIFs, Fangirlen und eine Spur Glitzer und Ausraster oben drauf! Der perfekte Rezensions-Mix sozusagen!

Denn ich habe ENDLICH, ENDLICH, ENDLICH den neuen Roman von Amelie Murmann (auch bekannt unter @MsBuchnerd) gelesen! Und er war annähernd perfekt!

Ich muss leider gestehen, dass ich bisher noch nichts von ihr gelesen habe, denn ihre Bücher wurden nur elektronisch veröffentlicht und diese Dinger hasse ich wie die Pest.

Aber auf der Buchmesse hatte ich nun endlich die Gelegenheit, sie nicht nur zu treffen, sondern sie auch noch Autogrammkarten abzusahnen und ihr neues Buch zu bestellen!

Ich war so dermaßen happy und bin es jetzt nach dem Lesen des Buches noch viel mehr!

Denn es war AWESOME!

Fucking_Awesome.gif


Kurzinfo:

  • Autor: Amelie Murmann
  • Genre: Contemporary, Jugendbuch
  • Verlag: impress
  • Seitenzahl: 237 S.

Kurzbeschreibung:

Living the Dream – das ist Lillis Schlachtplan, als ihr zu Anfang des neuen Schuljahres aufgeht, dass ihr nur noch ein Jahr bleibt, um alles zu tun, was zu einem ordentliche Teenagerleben dazugehört: rauschende Partys, jede Menge Drama und natürlich der erste Kuss! Ihre Anfangsmission lautet: Bringe jemanden dazu, sich gezwungenermaßen im Unterricht neben dich zu setzen und verliebe dich dann in ihn. Eine Herausforderung, findet Lilli, aber machbar! Doch dann gerät sie dabei ausgerechnet an Zachery Martinez, den Draufgänger der Schule. Und als sie ihm auch noch versehentlich Nachsitzen einhandelt, ist er alles andere als begeistert. Gut, dass es noch weitere Missionen auf ihrer Liste gibt. Blöd nur, dass ihr Zach bei diesem Vorhaben immer wieder in die Quere kommt – ganz besonders bei der Mission „erstes Date“ …

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MUAHAHAHAHA! – Oder auch: Warum ich Antagonisten liebe

Lange, lange, lange habe ich gezögert, diesen Beitrag anzufangen, weil ich einfach nie wusste, was ich denn eigentlich dazu zu sagen habe.

Aber nun weiß ich es! Und deshalb erfahrt ihr heute etwas über meinen eigentlich liebsten Part in Büchern: Den Anatagonisten, den Bösewicht, den Schurken, das BÖSE!

Man denkt sich jetzt bestimmt: Aber warum? Es gibt doch so viele andere Dinge, die ein Buch ausmachen, wie zum Beispiel das World-Building, die tollen Charaktere, die Spannung oder auch nur die fantastischen Wesen, die diese Buchwelt bevölkern.

Man könnte nicht richtiger liegen. Ich liebe es, wenn eine Welt großartig gebaut wurde. Ich liebe es, wenn die Charaktere Tiefe haben und auch mal anecken vor Lauter Kanten. Ich liebe starke Protagonisten und schnelle, spannende Geschichten.

Allerdings gibt es eins, was ein Buch für mich immer haben muss, ansonsten kann ich es entweder nicht ernst nehmen oder es macht für mich einfach keinen Spaß mehr: Den Antagonisten.

Und das ist auch kein Zufall: Denn seit es den Menschen gibt, stellt man sich auch immer wieder die Frage was denn das Gute und das Böse unterscheidet, was am Ende siegt und wie es im Menschen verankert ist.

Im Kern ist jede Geschichte, ob Theater, Film, Musik oder eben ein Buch, nichts anderes als die Fragestellung: Gewinnt das Gute über das Böse?

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