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Rezension: My Dear Sherlock – Wie alles begann

Kurzinfo:

  • Autor: Heather Petty
  • Genre: Roman, Jugendkrimi
  • Verlag: cbj
  • Seitenzahl: 318 S.

Kurzbeschreibung:

Als das 17-Jährige Genie Sherlock Holmes auf die 16-Jährige Jamie Moriarty trifft, ist er fasziniert von ihrem Scharfsinn und ihrer Schönheit.

Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden.

Als kurz nach ihrer Begegnung im Regent’s Park eine schauerliche Mordserie beginnt, begibt sich Jamie auf die Suche nach dem Täter. Standen doch die Opfer alle auf geheimnisvolle Weise mit ihrer verstorbenen Mutter in Verbindung.

Sherlock immer an ihrer Seite werden sie beide tief hineingezogen in die Vergangenheit von Jamie Moriartys Familie und decken ein schreckliches Geheimnis auf, das ihre junge Liebe zu zerstören droht.

My Dear Sherlock_Wie alles begann_Heather Petty.jpg

Eigene Meinung:

Ok Leute, ich muss mich mal ganz kurz outen:

ICH BIN EIN RIESIGER SHERLOCK FAN!

Vor allem durch die Serie der BBC natürlich! Benedict Cumberbatch ist einfach genial als der hochfunktionelle Soziopath Sherlock Holmes!

Und da ist mir Ende letzten Jahres dieses Buch über den Weg gelaufen:

My Dear Sherlock – Wie alle begann.

Ja! Das hier ist eine Reihe und es geht um Sherlock und Moriarty! Moriarty ist dabei ein Mädchen und die beiden sind einfach mal erst 16 oder 17.

Ich bin so ausgerastet und musste das Buch natürlich sofort haben!

Und doch habe ich dieses relativ dünne Buch ziemlich lange liegen lassen, keine Ahnung, warum.

Aber jetzt hatte ich eine Weile Zeit und habe das Buch an einem Tag durchgelesen.

Und ich muss sagen, dass es mir ziemlich gut gefallen hat.

Vor allem die Liebesgeschichte (Nein, das ist kein Spoiler, denn das steht schon in der Beschreibung :D) war einfach nur prickelnd und noch prickelnder!

Ich habe die Geschichte der Liebe der beiden wirklich sehr genossen.

Man muss auch sagen, dass ich den Fall wirklich nicht so spannend fand, aber er gab dem ganzen einen tollen Rahmen und wo Sherlock drauf steht, muss natürlich auch ein Mord drin sein.

Übrigens waren die junge Moriarty und der junge Sherlock sehr gut und sehr natürlich dargestellte, meiner Meinung nach.

Denn beide sind – natürlich, wie könnte es anders sein – hochintelligent und von der Schule massiv gelangweilt.

Und beide haben auch ihre kleinen Marotten, die wirklich süß sind und schön zu lesen.

Das sich das ganze Buch eigentlich auch nicht um den Fall dreht, sondern um Moriartys Gefühle und ihre Denkweise zu ihrer Familie stehen weit im Vordergrund.

Denn die Geschichte wird ausschließlich aus der Sicht der jungen Moriarty erzählt.

Am Anfang habe ich es wirklich genossen, wie die beiden die ersten Male aufeinander getroffen sind. Die Dialoge waren einfach nur zum Schreien und genauso hatte ich mir das Ganze vorgestellt.

Sherlock raucht übrigens – shame on you! Mit 17 schon 😀 – und trägt natürlich seinen unfassbar coolen Mantel immer und überall.

Die beiden sind zusammen einfach unfassbar süß und nicht einfach nur ein normales Liebespärchen, sondern in jeder Hinsicht außergewöhnlich.

Der Schreibstil war wirklich gut, denn ich bin nur so durch das Buch geflogen.

Ok, das kann auch daran gelegen haben, dass die Schrift im Buch ziemlich groß war und das Buch relativ kurz war.

Aber ich habe das Lesen einfach nur genossen und den Umgang zwischen den beiden einfach nur gefeiert, weil er so neu, so cool, so intelligent war.

Es ist wirklich ein ganz neuer Sherlock und eine ganz neue Moriarty gewesen, die man dort kennengelernt hat.

Aber ich möchte diese beiden auf jeden Fall weiterverfolgen, denn ich finde einfach, dass die beiden eine tolle Chemie haben und zusammen unschlagbar sein könnten, wenn sie sich denn mal zusammenreißen würden.

Aber wie so immer im Leben könnte es alles so einfach sein. Ist es aber nicht.

Fazit:

Ein sehr schön geschriebener Jugendkrimi mit coolem Sherlock und weiblicher Moriarty, die ein tolles Paar abgeben. Die Intelligenz der beiden schlägt immer wieder durch und ist sehr unterhaltend, während der Fall sehr durch die Involviertheit Moriartys bestimmt wird. Ein unabhängiger Fall wäre meiner Meinung nach noch besser gewesen 😀

4 Tintenkleckse von mir!

Tintenkleckse_4

 

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Ein Kommentar zu „Rezension: My Dear Sherlock – Wie alles begann

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