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Rezension: Throne of Glass – Erbin des Feuers

Kurzinfo:

  • Autor: Sarah J. Maas
  • Genre: Roman, Fantasy
  • Verlag: dtv-Verlag
  • Seitenzahl: 656 S.

Kurzbeschreibung:

Das Abenteuer geht weiter

Von den Salzminen Endoviers über das gläserne Schloss in Rifthold bis nach Wendlyn – ganz gleich, wohin Celaenas Weg führt, sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen und dem Geheimnis ihrer Herkunft. Einem Geheimnis, das alles – ihre Gegenwart und ihre Zukunft – für immer verändern wird.

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Eigene Meinung:

Wer meinen und Sarahs (buechermops) Blog einigermaßen verfolgt, der hat unsere Vorfreude und unsere Begeisterung zu diesem Buch sicherlich schon mitgekriegt.

Aber trotzdem hier noch einmal ein kurzer Ausbruch des Wer-Fangirls in mir:

OH MEIN GOTT! LEUTE! ICH BIN SO AUSGERASTET, ALS DAS BUCH BEI MIR ANKAM! ICH HAB FREUDENSPRÜNGE GEMACHT UND KONNTE MICH GAR NICHT GENUG FREUEN!

Und Schluss! Puh, hab mich und mein Wer-Fangirl wieder unter Kontrolle.

Versteht bitte, dass ich hier auf keinen Fall objektiv sein kann, denn diese Geschichte ist einfach nur GOTT für mich.

Es ist DIE Geschichte, die ich immer und immer und immer wieder lesen würde.

Es ist einfach eine Geschichte, die so zu mir passt, wie sonst keine andere.

Ich liebe diese Geschichte einfach und würde ich ein Buch schreiben, dann würde ich wahrscheinlich genau diese Geschichte schreiben.

Sie hat einfach ALLES: Eine verdammt coole und tolle Protagonistin, eine mitreißende Story, eine tolles Magiesystem, unfassbar tolle andere Charaktere, Liebesgeschichten, und und und…

Ich fasse einfach nicht, wie toll ich diese Geschichte finde.

Die Geschichte um die Assassinin Celaena Sardothien aka Lady Lillian Gordiana aka Elentiya aka Aelin Ashryver Galathynius (ja, sie hat viele Namen XD) ist einfach nur DER HAMMER!

Ich denke wirklich, dass dieses Buch der Himmel für mich ist. 😀

Denn die Geschichte wird mit jedem Band immer nur besser und besser und besser, nicht wie bei anderen Reihen, die irgendwann total abbauen.

Die Geschichte entwickelt sich immer mehr zu einem Rebellionsbericht, der mich von Anfang an nur mitgerissen hat und immer wieder die Hoffnung auf ein Happy End durchblicken lässt.

Das Beste an allem ist aber definitiv Celaena bzw Aelin (ich weiß gar nicht, wie ich sie nennen soll :D): Sie ist einfach DER Übermensch schlechthin! Sie ist eine eiskalte Killerin oder eine erfahrene Kriegerin, eine tolle und geschmackvolle Frau, ein sanftes Wesen, eine Freundin in schlimmen Zeiten, sarkastisch, freundlich, attraktiv, sterblich, unsterblich, Halb-Fae, Halb-Mensch, kampferprobt und begabt, der unendlichen Magie des Feuers mächtig und und und. Und trotz allem ist sie kein Stück arrogant, sondern eher von sich selbst abgeschreckt.

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Das macht sie einfach zu meinem Vorbild Nummer 1, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie im Laufe des Buches erst 19 wird. NEUNZEHN! Leute, da haben andere noch nicht mal einen Schulabschluss!

In diesem Buch wird stellenweise aber nicht nur von Celaena berichtet, die nach Wendlyn aufgebrochen ist und dort relativ schnell Kontakt mit ihren Verwandten, den Fae, aufnimmt, sondern auch aus Chaols und Dorians Sicht, womit man die Geschehnisse auf Rifthold weiter verfolgen kann. (Wo übrigens ein General eingetroffen ist, der noch sehr wichtig werden wird.)

Außerdem wird Manon vorgestellt, die eine Hexe ist und sich mit ihrem Hexenzirkel (den Dreizehn) durch das Buch kämpft, was übrigens weit interessanter ist, als es sich anhört.

Während also Celaena versucht ihre magischen Fähigkeiten unter Kontrolle zu bringen und ein auftauchendes Rätsel zu lösen, versucht Chaol indes im Schloss herauszufinden, wie man die Magie wieder erwecken kann, um Dorian zu helfen.

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Das Buch ist einfach nur unfassbar gut und schön geschrieben.

Der Schreibstil von Sarah J. Maas kann man nur mit einem Wort beschreiben: Perfekt.

Ich lese es nicht nur, ich LEBE die geschriebenen Worte. Ich fühle den Geruch des Waldes, fühle die Spritzer des Blutes, spüre Celaenas Magie, höre die Wyvern schreien, rieche den Geruch von Sorschas Heilmixturen und schaue in Celaenas Kopf hinein.

Und wieder und wieder überrascht mich Sarah J. Maas. Nachdem ich die erste Hälfte des Buches nicht unbedingt so atemberaubend fand, wie die beiden anderen Bücher, waren die letzten 300 Seiten einfach nur DER HAMMER! Für diese Gefühle und den Coolness-Faktor der dargestellten Kämpfe und Magie habe ich einfach keine Worte.

Die letzten 50 Seiten haben übrigens mein Herz bluten lassen, nach dem ich nochmal 50 Seiten vorher lachend und weinend zugleich gefeiert habe, dass Aelin Ashryver Galathynius endlich wieder auferstanden ist und sich die Nachricht verbreitete.

Das Buch kann für mich einfach nicht mehr getoppt werden. Außer vielleicht im nächsten Band. 😉

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Denn ich hänge mein Herzblut an diese unfassbar tolle Serie und würde sie jedem empfehlen. Egal welchen Alters oder welcher Gesinnung oder welchen Geschlechts.

LEST DIESES BUCH!

Es wird euch umhauen!

5 von 5 voll verdienten Tintenklecksen!

Und zu guter letzt bleibt mir nur eins zu sagen:

Sie war die Erbin von Asche und Feuer und sie würde sich vor niemandem verbeugen.

In diesem Sinne:

Haltet aus! Die Rebellion wird kommen! Die Königin Terrasens naht!

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6 Kommentare zu „Rezension: Throne of Glass – Erbin des Feuers

  1. Was ist ein Wer-Fangirl? ^^ Ich liebe ja Celeanas Sarkasmus und ich kann mir das bildlich immer total gut vorstellen, wie sie so freche Antworten gibt. 😀
    Ach, deine Rezi ist toll und lässt mich lächeln. Ich liebe die Reihe auch und wer kann diese Bücher nicht lieben? 😉
    Anfangs fand ich das Buch aber auch nicht so übermäßig gut, da es so depressiv war und Chaol hat mich echt gelangweilt am anfang.

    Irgendeiner von den 4 Männern kratzt 100% noch ab und ich werde so heulen. Ich weiß es jetzt schon. Es ist so ein Gefühl.

    Ich beginn dann die Woche mit Band 4. 😀

    Liebe Grüße,
    Sarah

    Ps: Bin ich die einzige die meint, dass Aedion vl mal Aelin heiraten wird, obwohl er der Cousin ist? Es kam mir so vor als wäre das möglich und passen für Terrassen. Hmm..

    Gefällt 1 Person

    1. Wer-Fangirl ist so gemeint, wie ein Werwolf nur halt als Fangirl 😀
      Dass sie dich lächeln lässt, ist mein größtes Kompliment!
      Der Anfang und die erste Hälfte waren wirklich nicht so der Hammer. Allerdings hat dieses verdammt geniale Ende alles wieder aufgewiegelt!
      NEEEEEIN, ich will nicht, dass jemand stirbt. Aber das mit Dorian und dem Halsband am Ende (*hust* Spoiler!)…ich hab total Angst, dass er zum Valg-Prinzen wird…
      PS: Das mit Aedion und Aelin ist irgendwie denkbar, aber ich denke nicht, dass sie das mit sich machen lässt….dafür ist ihr eigener Wille einfach viel zu groß. XD

      Gefällt mir

    1. Also du kennst doch einen Werwolf oder?
      Also jemand, der sich in einen Wolf verwandelt, wenn der Mond aufgeht.
      Und ein Wer-Fangirl ist jemand, der sich in ein Fangirl verwandelt sobald die Gefühle für das Buch so stark werden, dass man sie nicht mehr zurückhalten kann.

      Gefällt 1 Person

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